
Beim Chefarzt klingelt zu Hause das Telefon. Er nimmt ab. Sein Kollege aus der Klinik ist dran und sagt: "Wir brauchen noch einen fünften Mann zum Shorthanded-Pokern!" "Ich komme sofort!" Als er sich anzieht, kommt seine Frau herein und fragt: "Ist es ernst?" "Ja, ein Notfall! Es sind schon vier Ärzte vor Ort!"
Der kleine Max wird vom Lehrer gefragt, ob er zählen könne. Max antwortet: "Natürlich, mein Vater hat es mir beigebracht!" Der Mathelehrer zweifelt daran und beschließt Max zu prüfen. "Was kommt nach der Drei, Max?" "Vier" antwortet Max ohne zu zögern. "Prima" sagt der Lehrer. "Und was kommt nach der Sieben?" "Acht!" "Sehr gut! Dein Vater ist bestimmt stolz auf dich! Weisst du auch schon was nach der Zehn kommt?" fragt der Lehrer. "Na klar!" antwortet Max: "Der Bube
Was ist der Unterschied zwischen einer großen Käsepizza und einem Pokerspieler? Die große Käsepizza kann eine vierköpfige Familie ernähren! Worin unterscheidet sich ein Gebet in der Kirche und ein Gebet im Casino? Das Gebet im Casino ist wirklich so gemeint!
Was ist der Unterschied zwischen einem Pokerspieler und einem Hund? Nach circa 10 Jahren hört der Hund auf zu wimmern.
Ein
Mann kommt ins Casino und sieht drei Leute und einen Hund am Pokertisch
zocken. Der Hund spielt ausserordentlich stark, so dass der Mann
bemerkt: "Wow, das ist ja ein kluger Hund!" Darauf antwortet einer der
Mitspieler: "So klug ist er auch wieder nicht, immer wenn er eine
starke Hand hat, wackelt er mit dem Schwanz!"
Ein
Typ spielte einmal 10-20 Holdem und es fehlten ihm etwa 300 Dollar. Als
er seitlich am Tisch heruntersah, entdeckte er ein kleines grünes
Heinzelmännchen.
"Hör sofort auf Poker zu spielen und zwar für
immer, und ich gebe dir einen Topf voll Gold, der eine Millionen Dollar
wert ist", sagte der kleine Kerl. Der Spieler antwortete: "Lass mich zuerst noch spielen, bis ich meinen Teil wieder gewonnen habe
Ein Mann kam spät nachts von einem Pokerspiel nach Hause und fand seine hässliche Harpyie von Frau vor, die mit einem Nudelholz in der Hand auf ihn wartete. "Wo zur Hölle bist du gewesen?" fragte sie. "Du musst alle deine Sachen packen Schatz" antwortete er prompt. "Ich habe dich gerade in einem Kartenspiel verloren". "Wie hast du denn das geschafft?" "Es war gar nicht so einfach, ehrlich. Ich musste sogar mit einem Royal Flush aufgeben".
Sechs Typen spielen Poker. Als Schmitt $500 in einer einzigen Runde verliert, schlägt er sich auf die Brust und fällt tot um. Sie erweisen Ihrem gefallenen Kameraden Respekt und die anderen Fünf beenden das Spiel und stehen auf. Robert schaut herum und fragt: "Und nun, wer sagt es nun seiner Frau?" Sie ziehen Strohhalme. Rippington, der immer verliert, zieht den kürzesten. Sie sagen ihm er solle diskret sein, behutsam, er solle die schlimme Situation nicht noch schlimmer machen, als sie schon ist. "Meine Herren! Diskret? Ich bin der diskreteste Mann, den ihr je gesehen habt. Diskretion ist mein zweiter Name, also lasst mich nur machen." Rippington geht rüber zu Schmitts Haus, klopft an die Tür und die Frau fragt ihn, was er möchte. Rippington sagt, "Ihr Ehemann hat $500 beim Kartenspiel verloren." Da brüllt sie: "SAG IHM ER SOLL TOT UMFALLEN!" Rippington sagt: "Ich werde es ihm sagen."
Dieser
Bastard von meinem Ehemann wollte, dass ich mit dem Hauswirt schlafe,
weil er das Geld für die Miete beim Pokern verloren hatte" sagt die
Hausfrau zur Nachbarin. "Das hast du nicht gemacht, oder?" "Ich muss zugeben, ich hab es getan - aber mit einigen Bedenken, muss ich zugeben. Ich habe meinen Ehemann nicht erzählt, dass die Miete schon für sechs Monate bezahlt ist!"
Ein
Rabbi, ein Pfarrer und ein Priester spielen Poker, als die Polizei das
Spiel durch eine Razzia unterbricht. Der Wachtmeister fragt den
Priester: "Vater Murphy, haben Sie ein Glücksspiel gespielt?" Der
Priester richtet seine Augen zum Himmel und flüstert, "Herr vergib mir,
was ich jetzt gleich tun werde". Zum Wachtmeister sagt er dann "Nein,
Herr Wachtmeister, ich habe kein Glücksspiel gespielt." Der
Wachtmeister fragt dann den Pfarrer: "Pastor Johnson, haben Sie ein
Glücksspiel gespielt?" Wieder, nach einer Bitte zum Himmel auf
Vergebung antwortet der Pfarrer "Nein, Herr Wachtmeister, ich habe kein
Glücksspiel gespielt". Als er sich zum Rabbi dreht fragt der
Wachtmeister wieder: "Rabbi Goldstein, haben Sie ein Glücksspiel
gespielt?" Der zieht die Schultern hoch und antwortet: "Mit wem?"
"Blöde Frage, ich bin doch in der Hölle." Teufel: "Die Hölle ist gar nicht so schlimm - wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?" Mann: "Klar doch, ich liebe das Trinken." Teufel:
"Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag
Schnaps, Bier, Whisky, Tequila, einfach alles. Wir trinken bis zum
Umfallen." Mann: "Das klingt ja super!" Teufel: "Bist du ein Raucher?" Mann: "Klar doch." Teufel:
"Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten
Zigaretten aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs, wen juckt das, du
bist ja schon tot." Mann: "Das ist ja einfach toll." Teufel: "Ich wette du bist ein Spieler." Mann: "Natürlich bin ich einer." Teufel:
"Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker,
Roulette, Blackjack... alles, was du willst. Bist du pleite, wen juckt
das, du bist ja tot." Teufel: "Wie sieht es mit Drogen aus?" Mann: "Machst du Witze? Ich liebe Drogen." Teufel: "Am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen! Du bist tot, wen juckt das." Mann: "Ich hätte nie gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist." Teufel: "Bist du schwul?" Mann: "Nein." Teufel: "Oh, du wirst die Freitage hassen."
Herr Wirt, habe ich gestern Abend wirklich fünfhundert Euro vertrunken und beim Poker verspielt?" "Das kann ich leider nur bestätigen." "Gott sei Dank, ich dachte schon, ich hätte das Geld verloren
Ein
Pfarrer wettert von der Kanzel gegen das Laster des Kartenspieles: "Es
ist ein Jammer, wie viel kostbare Zeit damit vertan wird!" Da ruft einer aus der hinteren Bankreihe: "Ja, besonders beim Mischen!"
Was
hat Sex und Poker gemeinsam? Man kann viel tricksen, vortäuschen und
variieren aber es geht doch nichts über eine "gute Hand"! ;)
Ein schiffbrüchiger Pokerspieler sitzt seit Jahren auf einer einsamen Insel fest. Eines Tages bemerkt er ein Glitzern am Horizont, das langsam näherkommt. "Das kann doch kein Schiff sein?" denkt er sich. "Ein Fisch ist aber auch nicht ..." Schließlich entsteigt den Wellen eine wunderschöne Frau im hautengen Taucheranzug. Der Mann kann es kaum glauben: "Wie kommst Du den hierher?" Statt einer Antwort öffnet die Frau die linke Anzugtasche, holt eine Schachtel Zigaretten hervor und bietet ihm eine an. Er greift natürlich gerne zu: "Oh, fantastisch - Ich hab schon seit Jahren keine Zigarette mehr geraucht!" Als Nächstes öffnet sie die rechte Anzugtasche und holt eine Flasche Whisky hervor. Er nimmt einen ausgiebigen Drink: "Wow - das tut gut! Ich glaub ich träume ..." Die
Frau strahlt ihn an und beginnt, den vorderen Reißverschluß ihres
Taucheranzugs aufzumachen: "OK, eine Sache hätte ich noch anzubieten
..." Der Mann kann sein Glück nicht fassen: "Nein, das gibts doch
nicht! Sag nicht, daß Du auch noch ein Kartenspiel mitgebracht hast!"
Zwei Cowboys sitzen beim Poker. Der erste: "Ich habe 5 Asse." Darauf der zweite: "Kann doch gar nicht sein!" "Ich habe 5 Asse!" "Ach, du kannst doch nicht zählen, oder watt!" Zieht der erste seinen Colt und richtet ihn auf den zweiten:"Ich habe 5 Asse!" "Mann, hast du aber wieder ein Blatt..."
Fragen
zwei Pokerspieler einen Kumpel: "Hast Du nicht Lust heute Abend ´ne
Runde bei unserem Homegame mitzuzocken, so gemütliches zusammensitzen,
bissl labern und Karten kloppen?" "Tut mir leid, aber ich kann aus drei Gründen nicht. Erstens habe ich kein Geld, zweitens..." "Ja, schon ok, die anderen Gründe interessieren uns nicht..."
Der Gefängnisdirektor staucht den Wärter zusammen: „Wie konnte der Häftling bloss aus unserem Hochsicherheitstrakt ausbrechen?“ „Er hatte den Schlüssel“, antwortete der Wärter. „Was, gestohlen?“ – „Nein, ehrlich beim Pokern gewonnen.“ "Müller, warum kommen Sie erst jetzt
zur Arbeit?" "Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung
gefälligst zu Hause lesen."
"Mein Mann hat jetzt Prokura." "Und was
sagt der Arzt dazu?"
Betrachten sie mich nicht als ihren Chef, sondern
als guten Freund, der immer recht hat.
Was ist der Unterschied zwischen
einer guten und einer sehr guten Sekretärin? Eine gute Sekretärin sagt:
"Guten Morgen, Chef." Eine sehr gute Sekretärin sagt: "Es ist Morgen,
Chef..."
Im Büro ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der
Chef vorwurfsvoll zu einem Mitarbeiter: "Sind nun Sie verrückt, oder bin ich
es?" "Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter
beschäftigen..."
Personalchef zur jungen Sekretärin: "Es handelt sich um
eine Dauerstellung. Es sei denn, wir machen pleite oder meine Frau sieht
sie.."
"Heute will ich mal Geschäft und Vergnügen miteinander verbinden.
Sie sind entlassen."
"Herr Direktor, ihre Frau hat dafür gesorgt, daß sie
eine neue Sekretärin bekommen haben?" "Nein, eine alte."
Zwei
Putzfrauen leeren den Papierkorb der neuen Chefsekretärin. "Nun sieh dir das
an. Jedes zweite Wort ist vertippt, Fehler über Fehler-muß die´ne Figur
haben."
Der Chef lehnt sich nach dem Diktat im Sessel zurück und sagt
erwartungsfroh: "Bitte noch mal vorlesen, ich bin auf ihre Version
gespannt."
"Chef, schreibt man Komma mit einem oder zwei m ?"
Das
beste beim Diktieren ist, daß man Worte verwenden kann, von denen man keinen
blassen Dunst hat, wie sie geschrieben werden.
Chef: "Sie schreiben
ja wie ein Blitz. Der schlägt auch nur ab und zu ein."
Chef: "Wir haben
eine ganze Menge Post aufzuarbeiten. Das ist bestimmt Arbeit für Wochen. Was
schreiben sie zuerst?" Sekretärin: "Meine Kündigung"
Chef: "Was tun
sie hier eigentlich den ganzen Tag?" "Nichts" "Dann müssen sie sich eine
andere Stellung suchen, hier bin ich der einzige, der nichts tut."
Mein
Chef ist ein total nervöser Mensch. Kaum betritt er Morgens das Büro, fängt
er auch schon an zu arbeiten.
Chefs sind Vorbilder, und Bilder hängt man
auf.
Wollen Sie den Chef sprechen, oder jemanden der sich auskennt?
Solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen,
solange tue ich so, als würde ich richtig arbeiten!
Der Chef ist ein
Mensch wie alle anderen, er weiß es nur nicht.
Mein Chef ist ein
Tierfreund. Jeden Tag macht er uns zur Sau.
Verhaltensregel: Ist
der Chef außer Haus, entscheidet sein Stellvertreter. Ist auch der nicht
erreichbar, tritt der gesunde Menschenverstand in Kraft...
Tipp für die
Personalabteilung: Jeder wird so lange befördert, bis er eine Position
erreicht hat, auf der er mit Sicherheit keinerlei Schaden mehr anrichten
kann.
Der Personalchef : "Ich habe eine neue Sekretaerin eingestellt, die
das Buero mal wieder auf Trab bringt." "Wieso denn ?" "Sie hat als in der
Bewerbung als Fremdsprache 'Fellatio' eingetragen"
"Entschuldigen sie
mein Zuspaetkommen, Chef. Aber meine Frau hat mir heute Nacht einen Sohn
geschenkt." "Sie haette ihnen besser einen Wecker schenken sollen."
Morgendlicher Anruf beim Chef: "Chef, ich kann nicht arbeiten, alles
tut mir weh, mein Kopf..." Oh, der Hals tut auch weh, Beine tun weh, ich
kann nicht kommen." Meint der Chef: "Tja, das ist natürlich Mist! Grad'
heute brauch' ich Dich dringend. Weißt Du, was ich mache, wenn ich krank bin?
Ich geh' zu meiner Frau, wir haben ein wenig Spaß und schon geht's mir
wieder gut. Versuch' das mal!" Antwort: "Gut Chef, das versuch' ich, ich
melde mich!" Zwei Stunden erneuter Anruf beim Chef: "Chef, das war ein
guter Tip! Ich bin wieder ganz gesund: kein Kopfweh, kein Halsweh, ich komme
gleich. Ach, und übrigens, Chef, eine schöne Wohnung haben Sie da..."
Die Sekretaerin: "Herr Direktor, ich habe eine neue Stellung."
"Prima, schliessen sie die Tuer ab."
Der Chef fragt den
Angestellten: "Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?" Dieser antwortet
verdutzt: "Ja..." Chef: "Das erklaert alles.... Kurz nachdem Sie gestern zur
Beerdigung Ihres Vaters gegangen waren, ist er gekommen und hat nach Ihnen
gefragt!"
Klaus hat seine Lehrzeit hinter sich. Der Meister hält ihm
zu Ehren eine kleine Rede: "Lieber Klaus, ab heute sage ich nicht mehr 'du'
zu dir. Und die Werkstatt brauchst du auch nicht mehr auszufegen. Das machen
jetzt Sie!"
Der Azubi rettet seinen Chef vor dem Ertrinken. Sagt der
Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei, mein Junge! Was wünscht du dir
denn?" Der Azubi überlegt eine Weile. Dann sagt er: "Erzählen Sie bitte in
der Fabrik niemandem, dass ich Sie gerettet habe..."
Was ist der
Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Sekretärin? Die gute
Sekretärin sagt: "Schönen Guten Morgen, Chef!" Die sehr gute: "Hast du
ausgeschlafen Schnucki?"
Kommt die Putzfrau zum Chef. "Können Sie mir
bitte mal den Tresorschlüssel geben?" "Warum denn das?" "Ich will drinnen
putzen. Sonst muss ich ihn wieder mit 'ner Büroklammer aufmachen."
Der
Boss zum Buchhalter: "Sie sind seit zwanzig Jahren bei uns, machen
haufenweise Überstunden, sind nie befördert worden, haben nie eine Prämie
bekommen und schon gar nicht um eine Gehaltserhöhung gebeten. Welche krummen
Dinger drehen Sie hier eigentlich?"
Beachten Sie folgende Regel, wenn Sie
Chef werden wollen:
Wer viel arbeitet, macht viele Fehler. wer nicht
arbeitet, macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht, wird
befördert...
Der Chefdekorateur zum Azubi: "Ich schätze es zwar, wenn
meine Leute schnell arbeiten. Aber die Puppe, die Sie eben ausgezogen haben,
war die Chefin..."
Die Sekretärin zum Chef: "Herr Direktor, können Sie
eigentlich Gedanken lesen?" "Oh ja", entgegnet der Chef stolz auf seine
Menschenkenntnis. "Das kann ich sehr gut!" "Ohje...!" errötet die
Schreibkraft. "Dann entschuldigen Sie
bitte..."
Managerweisheit: Wer die Übersicht verloren hat, muss
wenigstens den Mut zur Entscheidung aufbringen.
Operative Hektik gleicht
geistige Leere aus.
"Wir können Sie nicht einstellen. Leider haben wir
keine Arbeit für Sie." "Och... das würde mir eigentlich nichts
ausmachen..."
Der Chef zum scheidenden Mitarbeiter: "Irgendwie tut es
mir leid, dass Sie gehen, Müller! Sie waren für mich immer so etwas wie ein
Sohn." "Aber Chef", mein Müller gerührt. "Ja", führt der Chef fort, "immer
unverschämt, unzufrieden und undankbar!"
Die Sekretärin hat die aktuelle
Post geöffnet. Meint sie zum Chef: "Oha, Herr Direktor! Heute haben wir
aber wieder jede Menge Binnenpost!" "Binnenpost?" blickt der Chef erstaunt
auf. "Was soll denn das sein?" "Briefe, die beginnen mit "Wenn Sie nicht
binnen einer Woche...'"
Ein Unternehmer zum anderen: "Warum sind deine
Arbeiter immer so pünktlich?" "Einfacher Trick: 30 Arbeiter ,aber nur 20
Parkplätze!"
"Jetzt reicht es mir, ich werde meinem Chauffeur kündigen!"
tobt der Boss. Er hat mich nun schon dreimal in Lebensgefahr
gebracht!" "Aber Chef!" , versucht die Sekretärin zu beschwichtigen:
"Seien Sie doch nicht so! Geben Sie ihm doch bitte noch eine
Chance!"
Der Chef weiß einiges über alles. Der Sachbearbeiter weiß
alles über einiges. Die Telefonistin weiß alles über jeden.
Unser
Chef hat ein Herz aus Gold, nur härter.
"Erlauben Sie mal die Frage Herr
Frank: Warum schreiben Sie den Jahresabschluss nur in Rot?" "Weil wir keine
schwarze Tinte mehr haben, Herr Direktor!" "Dann kaufen sie gefaelligst
schwarze Tinte!" "Kann ich nicht machen, Herr Direktor, dann stehen wir
wieder in den roten Zahlen!"
"Wer", tobt der Chef zu seiner Sekretärin,
"hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie hier den ganzen Tag faulenzen können,
nur weil ich sie ein paarmal geküsst habe?" Lächelnd erwidert die
Sekretärin: "Mein Anwalt!"
Der Chef zu seiner Sekretaerin: "Heute
abend werde ich Ihnen zeigen, was der neue Computer alles nicht kann!"
"Warum tut Frl. Andel denn heute gar nichts?" "Sie vertritt diese
Woche den Chef....."
Schneider bumst seine Sekretaerin im ehelichen
Schlafzimmer. Ploetzlich geht die Tuer auf, und seine Frau steht neben dem Bett.
Schneider zu seiner Sekretaerin: "Liebling, darf ich vorstellen - meine
Frau, das alte Klatschmaul. Morgen weiss wieder das ganze Haus, dass wir was
miteinander haben."
Der Sachbearbeiter zum Direktor: "Stellen Sie
sich vor, Chef, die Fa. Hanselmann will erst liefern, wenn wir bezahlt haben!" -
"Was?" schreit der Chef, "Dann bestellen Sie anderswo, so ewig lang können
wir nicht warten!"
Der Student studiert, der Arbeiter arbeitet, der
Chef scheffelt.
Weihnachtszeit - Zeit der Geschenke. Der Chef
überreicht der Sekretärin ein kleines Paket. Sie öffnet es, schaut irritiert
- ein Stück Seife? "Oh, ist mir das peinlich!" stöhnt der Boss. "Jetzt hat
meine Frau den Brillantring!"
Der Angestellte zum Chef: "Sie haben
mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind..." "Ja
schon!" entgegnet der Chef, "Aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein,
der mehr Geld haben will!"
Vor dem Büro des Chefs haben sie Zebrastreifen
anfgemalt. Wieso denn das? Damit die Radfahrer die Kriecher nicht
überfahren.
Chef zum verspäteten Mitarbeiter: "Sie kommen diese Woche
schon zum vierten Mal zu spät! Was schließen Sie daraus?" "Es ist
Donnerstag!"
"Herr Müller, Sie können jetzt nicht zum Chef. Er hat
heute alle Hände voll zu tun." "Ach, hat wieder eine Neue
angefangen?"
Die Putzfrau der Bank kündigt: "Chef, Sie haben einfach
kein Vertrauen zu mir!" "Was wollen Sie denn eigentlich?" entgegnet der
Direktor. "Ich lasse ja sogar die Tresorschlüssel offen
herumliegen!" "Schon", meint die Putzfrau, "aber keiner
passt!!"
"Schreiben Sie bitte WICHTIG - LESEN! auf die Akte! Ich
möchte, dass der ganze Betrieb informiert ist." "Dann schreiben Sie besser
GEHEIMSACHE!"
Der neue Azubi steht ratlos vor dem Reißwolf. "Kann ich
helfen?" fragt der Chef. "Ja", wie funktioniert das Ding hier?" will der
Azubi wissen. "Ganz einfach!" Der Big Boss nimmt das Bündel und steckt es in
die Maschine. "Danke", lächelt der Azubi erleichtert, "und wo kommen die
Kopien raus?"
Der Chef trommelt die Belegschaft zusammen. "Meine
Herren, damit Sie es alle wissen: Meine Frau bekommt in sechs Monaten ein
Baby!" Verlegenes Schweigen. Schließlich räuspert sich der Prokurist:
"Und - haben Sie schon einen Verdacht?"
Der Besucher betritt das
Büro. "Ich möchte bitte den Chef sprechen!" "Das geht leider nicht..."
erwidert die Sekretärin. "Er musste heute morgen aufs Gericht." "Und wann
wird er wieder erreichbar sein?" "Unser Anwalt mein, so in vier bis fünf
Jahren!"
Wer seinem Chef einen Vogel zeigt, nimmt in Kauf, dass er
fliegt.
Das letzte Wort des Angestellten: "Hicks... Du Arschloch
siehst aus wie mein Chef."
Das letzte Wort des Chefs: "Tolles
Geschenk! - So ein Feuerzeug in Revolverform!"
Der Chef zur
Sekretärin: "Schreiben Sie Streng vertraulich darüber. Ich möchte sicher
sein, daß es wirklich jeder liest."
Stossseufzer eines
Vorgesetzten: Kommt man morgens zu spät, ist man ein schlechtes Vorbild;
kommt man pünktlich, ist man ein Aufpasser. Ist man zu seinen
Mitarbeitern freundlich, will man sich anbiedern; ist man zurückhaltend,
gilt man als hochnäsig. Kümmert man sich um die Arbeit seiner Leute, ist man
ein Schnüffler; tut man es nicht, hat man von der Sache überhaupt keine
Ahnung. Geht man oft zum Chef, ist man ein Radfahrer; geht man selten,
traut man sich nicht. Hält man Konferenzen ab, ist man ein Schwätzer;
hält man keine ab, ist man ein "Mann der einsamen Beschlüsse" Ist man
schon etwas älter, gilt man als verkalkt; ist man noch jung, fehlt die
Erfahrung des Alters. Bleibt man abends länger, markiert man den
Ueberbeschäftigten; geht man pünktlich, fehlt das Firmeninteressse.
Stimmt man sich mit seinen Kollegen ab, ist man ein Rückversicherer; tut
man es nicht, ist man ein Eigenbrötler. Trifft man schnelle Entscheidungen,
ist man oberflächlich; lässt man sich Zeit, mangelt es an Entschlusskraft.
Nimmt man Urlaub, nutz man seine Stellung aus; nimmt man keinen,
fürchtet man um seine Stellung. Ist man sehr genau, gilt man als pingelig;
ist man es nicht, lässt man die Zügle schleifen. Hat man neue Ideen, ist man
ein Phantast; bleibt man beim alten, ist man rückständig. Delegiert man
viel, spielt man den Generaldirektor; delegiert man nichts, spielt man den
unersetzlichen.
Floskeln aus der Geschäftswelt:
Wir gehen der
Sache nach: - Noch nie davon gehört
Der Vorgang wird bearbeitet: - Wir
kümmern uns drum, wenn wir die Unterlagen dazu finden.
Der Vorgang ruht:
- Wir finden die Unterlagen nicht.
Bitte teilen Sie uns näheres mit: -
Können Sie mir bitte sagen worum es überhaupt geht??
Sie werden sich
erinnern: - Sie haben es vergessen/ oder auch / Sie haben es nie
gewusst.
Zur Kenntnisnahme: - Es wird Sie nicht interessieren, aber wenn
etwas schiefgeht, lassen wir uns keine Schuld zuschieben.
Darf ich Ihnen
den Vorgang übergeben: - Hilfe!!
Stolz verkündete Horst seiner Frau, er
sei zum Vizedirektor seiner Firma avanciert. "Na toll!" meinte sie.
"Vizedirektoren gibt es wie Sand am Meer. Unser Supermarkt hat sogar
einen für Einkaufstüten." Verärgert antwortete Horst: "Das möchte ich jetzt
wissen. Ich rufe sofort dort an." Er wählte die Nummer und verlangte dann
den Vizedirektor des Bereichs Einkaufstüten. Eine höfliches Stimme fragte:
"Papier oder Plastik?"
Eines Tages wurde der miserable Bürolehrling
aufsässig. Er zwängte sein schmales Antlitz zwischen die Milchglastür und
stammelte zum Chef: "Ich würde heute nachmittag gern zu einem Begräbnis
gehen..." "Aber Sie werden nicht gehen, verstanden?" rief der Chef. "Oh,
ich weiß es...Aber ich würde so gern!" sagte der Junge zaghaft und leise. Der
Chef blickte auf ihn mit einer Regung von Mitleid. "Zu wessen Begräbnis
würden Sie so gerne gehen, mein Junge?" "Zu Ihrem, Herr."
Chef :
"Meine Damen und Herren, ich habe ja nichts dagegen, daß es geteilte
Meinungen gibt, aber wir wollen es doch so halten, daß ich eine Meinung habe und
sie diese teilen."
"Herr Direktor, zu meinem 25jährigen Betriebsjubiläum
habe ich eigentlich mit einer Gehaltserhöhung gerechnet." "Sie sind
fristlos entlassen! Buchhalter, die nicht rechnen können, kann ich nicht
gebrauchen."
Der Chef erzählt eine Witz und alle Angestellten biegen
sich vor lachen - nur eine Sekretärin nicht. "Sagen sie mal, haben sie
überhaupt keinen Sinn für Humor?" fragt deshalb ein Kollege neben
ihr. "Doch, schon, aber ich habe bereits gekündigt!"
Der Aufsichtsrat
zum Vorstand: "Na, wie macht sich denn der neue Buchhalter?" "Toll, dieser
Mann." "Kann er denn soviel?" "Ja, er ist gelernter Friseur." "Und dann
kann er Bücher führen?" "Wieso führen? Frisieren, frisieren!"
Stolz
sitzt der frischernannte Abteilungsleiter in seinem neueingerichtetetn Büro.
Als ein junger Mann sein Büro betritt, greift er zum Telefon: "...Aber
ja Herr Direktor,...wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen Herr
Direktor,....aber ja, bis dann...". Er hängt wieder ein, wendet sich an
den Besucher: "Was kann ich für Sie tun ?" "Nichts, ich will nur das
Telefon anschliessen !"
Der Personalchef intressiert sich besonders für
den Familienstand. "Ich bin Junggeselle," antwortet der Bewerber. "Dann
ist leider nichts zu machen," meint der Personalchef, "denn wir stellen nur
Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!"
"Hast Du
gehört? Unser Direktor ist verstorben." "Ja, und ich frage mich die ganze
Zeit, wer da mit ihm gestorben ist." "Wieso mit ihm?" "Na, in der Anzeige
stand doch: Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter..."
"Ich
möchte Ihren Chef sprechen." "Geht leider nicht, er ist nicht da!" "Ich
habe ihn doch durchs Fenster gesehen!" "Er Sie auch."
Was ist
Meinungsaustausch? Wenn ich mit meiner Meinung zum Chef gehe und mit seiner
Meinung zurückkomme!
Fragt der Personalchef: "Wie lange waren Sie an
Ihrem letzten Arbeitsplatz?" "Zwölf Jahre." "Und warum sind Sie dort
weggegangen?" "Ich wurde begnadigt."
Heini hat seine Lehrstelle
angetreten. Der Chef lässt seine jüngste Kraft kommen. "Was ich von dir
erwarte, ist dies: Du musst selbst sehen, wo etwas fehlt, und wo was nötig
ist. Ich mag es nicht, wenn ich meine Leute immer mit der Nase auf alles
stoßen muss. Verstanden?" "Ja", nickt Heini, "soll ich Ihnen mal gleich ein
sauberes Oberhemd besorgen, Chef?"
"Um acht Uhr hätten Sie hier sein
sollen," knurrt der Chef. "Wieso, war was Besonderes los?"
Schreit
der Direktor seine Sekretärin an: Seit wann wird denn "Physikalisch" mit "f"
geschrieben?" Klagt sie: "Was kann ich dafür, dass am Computer das "v"
kaputt ist..."
Chef zur Sekretärin: "Was steht diese Woche auf meinem
Terminplan?" "Montag, Dienstag, Mittwoch..."
"Ich möchte um eine
Gehaltserhöhung bitten. Mit dem Geld, das ich jetzt bekomme, kann ich keine
großen Sprünge machen!" "Das sollen Sie auch gar nicht. Ich habe Sie
schließlich als Buchhalter angestellt und nicht als Känguruh!"
Die
Jungsekretärin soll für die Sitzung Getränke bereitstellen. Kaum hat die
Sitzung begonnen, erscheint die Chefsekretärin im Konferenzraum und sagt:
"Entschuldigung, ich wollte nur mal sehen, ob alle Flaschen da
sind."
Sagt die Sekretärin zum Direktor: "Ich will Sie ja nicht
erpressen, aber wenn Sie nicht bald mein Gehalt erhöhen, muss ich meine Memoiren
schreiben..."
Am Schwarzen Brett beschwert sich die Firmenleitung:
"Wir möchten erreichen, dass auch der letzte Mitarbeiter beim Klingelzeichen
seinen Arbeitsplatz erreicht!" Schreibt einer mit Kugelschreiber
darunter: "Dann lasst doch einfach den klingeln, der zuletzt
kommt!"
Personalchef: "Sie fangen Montag an. Bezahlt wird nach
Leistung." Bewerber: "Tut mir leid, davon kann ich nicht
leben."
Personalchef: "Glauben sie wirklich, daß ihr Wissensstand für
diesen Posten ausreicht?" Bewerber: "Selbstverständlich, beim letzten Mal
wurde ich entlassen, weil ich zuviel wußte."
Personalchef: "Haben sie
irgendwelche schlechten Angewohnheiten? Rauchen, Unpünktlichkeit,
Kaugummikauen, Keuschheit....?"
Die Bewerberin gibt sich betont sexy.
Die Personalchefin betrachtet sie spöttisch und meint kühl: "Damit
werden sie beim Chef kein Glück habe. Sie hätten lieber ihren Bruder
schicken sollen."
Personalchef: "Was können sie denn?" Bewerber:
"Nichts" Personalchef: "Tut mir leid, die gutbezahlten Posten sind schon alle
weg."
"Wir suchen einen Mann, der sich vor keiner Arbeit scheut und
niemals krank wird." "Ok, stellen sie mich ein, ich helfe ihnen
suchen."
Erkundigt sich der Chef bei seinem Mitarbeiter: "Wie lange
arbeiten sie eigentlich schon bei uns-morgen nicht mehr mitgezählt?"
"Sie
wollen mich entlassen? Ich dachte, Sklaven kann man nur
verkaufen?"
"Müller, ich muß ihnen sagen, ihre Art, mir zu antworten und
zu diskutieren, ist beeindruckend. Sie sind ausnehmend ehrlich und ungemein
offen-sie sind hiermit entlassen."
"Warum stellen sie in ihrem Betrieb
nur verheiratete Männer ein?" "Die reagieren nicht so gereizt, wenn sie mal
angebrüllt werden."
"Wie kommt man zu so einem Job?" "Mit Fleiß,
Intelligenz, Durchsetzungsvermögen..." "Und wie hast du es
geschafft?"
"Wollen sie wirklich 'Hochachtungsvoll' schreiben? An
diesen Betrüger und Halsabschneider?" "Sie haben recht, schreiben sie 'Mit
kollegialem Gruß'."
Die Hymne zum Büroschluß:
"Wake me up before you go go.."
"Unser Chef wird ihnen
gefallen. Das ist bei uns so Vorschrift."
"Heute war es die Hölle. Der
Computer ist ausgefallen. Ich mußte alles selber denken."
"Kann ich
den Schlüssel für den Tresorraum haben? Es ist immer so umständlich, ihn zum
Saubermachen mit der Haarnadel zu öffnen."
In den idealen Computer
füttert man ein Problem hinein, und es kommt nie wieder heraus.
"Es tut
mir leid, daß sie gekündigt haben. Einem so faulen und unverschämten Kerl wie
ihnen hätte ich am liebsten selbst gekündigt."
"Wo steckt eigentlich
der neue Kassierer?" "Auf der Rennbahn" "Was? Während der
Bürozeit?" "Das ist die einzige Möglichkeit, die Bücher wieder in Ordnung zu
bringen."
"Wie schaffen sie es eigentlich, an einem einzigen Tag so viel
falsch zu machen?" "Ich stehe halt früh auf, Herr Direktor."
"Meier
sie sind das beste Pferd im Stall." "Wirklich?" "Ja, sie machen den
meisten Mist"
"Seid wann arbeiten sie denn bei der Firma?" "Seid der
Chef mir angedroht hat, mich sonst zu entlassen."
Angestellter: "Ich
würde ja gern das Rezept für Erfolg lernen, ich fürchte nur, es hängt irgendwie
mit Arbeit zusammen."
"Wie war den dein Urlaub?" "Hör bloß auf! Meine
Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt, du kannst dir ja vorstellen, was das
für ein Kaff war."
Zum Buchhalter: "Wie war den deine
Hochzeitsnacht? Eine wunderbare Eröffnungsbilanz."
"Chef, darf ich
heute zwei Stunden früher Schluß machen? Meine Frau will mit mir einkaufen
gehen." "Kommt gar nicht in Frage." "Vielen Dank Chef, ich wußte, sie
würden mich nicht im Stich lassen."
"Müller, das sehe ich gern, so
fleißig und interessiert." "Ich gebe mir Mühe Chef, ich bereite meine
Urlaubsreise vor."
"Mein Hobby ist das Aquarium. Ich kann stundenlang
diese Fische beobachten." "Und was sagt deine Frau dazu?" "Ach, die
interessiert es nicht, was ich den ganzen Tag im Büro
mache."
Buchhalter: "Warum hängen den die Handschellen hier an der
Wand?" Chef: "Ich möchte, daß sie sich stets über die Karriere ihres
Vorgängers im klaren sind."
"Müller, sie sehen in der letzten Zeit so
überarbeitet aus - machen sie weiter so!"
Azubi kommt voller Pflaster
beklebt eine Stunde später ins Büro. "Tut mir leid, aber ich bin aus dem
Fenster gefallen." "Na und", meint der Chef ,"das hat doch keine Stunde
gedauert, oder?"
"Chef, ich habe morgen meinen Scheidungstermin, ich
hätte gern einen Tag frei." "Kommt überhaupt nicht in Frage, für Vergnügungen
gibt es bei mir keinen Urlaub."
Wie behandelt dein Chef eigentlich seine
Angestellten?" "Wie rohe Eier" "UND wie behandelt man rohe Eier?" "Man
haut sie in die Pfanne!"
Chef, unser Buchhalter ist gerade aus dem
Fenster gesprungen!" "Unglaublich, eine Stunde vor Büroschluß haut der Kerl
schon ab."
Azubi: "Vielen Dank für die Gehaltserhöhung, Chef. Und
hier sind die Negative."
"Chef, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu
meinen Leistungen!" "Das stimmt, aber wir können sie doch nicht verhungern
lassen."
"Müller, ich weiß, daß ihr Gehalt nicht reicht, um zu heiraten.
Aber eines Tages werden sie mir dankbar sein."
"Entweder ich bekomme
jetzt eine Gehaltserhöhung, oder ich fange beim Finanzamt als Prüfer
an."
"Herr Direktor, darf ich den Telefonhörer, der da runterhängt, jetzt
auflegen?" "Nein, danke. Meine Frau spricht
noch." Die Affentheorie .....oder doch eher die ...Praxis? (Wenn ihr, die zurzeit
stattfindende Finanzkrise noch nicht verstanden habt, dann lest weiter - und ihr
werdet verstehen .....)
1. Vor langer Zeit, verkündete ein Mann in einem
indischen Dorf, dass er jeden Affen für 10 $ kaufen würde.
2. Die
Dorfbewohner wussten, dass es im Wald sehr viele Affen gibt. Und so sind sie in
den Wald und fingen Affen.
3. Der Mann kaufte dann die ganzen Affen um
den versprochenen Preis.
4. Als sich somit der Affenbestand verringerte,
suchten die Dorfbewohner nicht mehr sehr fleißig und gingen lieber ihrer alten
Arbeit nach. Daraufhin versprach der Mann jeden Affen für 20 $ zu kaufen. Das
hat die Menschen angemacht, und sie gingen in den Wald und suchten und suchten.
5. Bald darauf sind die Affen im Wald sehr rar geworden und keiner
suchte mehr richtig und so verkündete der Mann, er würde jeden Affen für 25 $
kaufen! Es war schon sehr schwierig einen Affen zu erwischen!
6. Darum
sagte der Mann, er kauft jetzt jeden Affen für 50 $!! Aber da er geschäftlich in
die Stadt muss, wird ihn sein Assistent vertreten.
7. Als der Mann dann
weg war, sagte der Assistent zu den Dorfbewohnern: "Seht ihr die ganzen Affen
hier im Käfig, welche der Mann kaufte? Ich verkaufe sie euch für 35 $ und wenn
der Mann morgen aus der Stadt kommt, könnt ihr ihm die Affen für die 50 $
verkaufen. Super, oder?"
8. Die Dorfbewohner brachten daraufhin alles
Geld, alles Ersparte, und kauften alle Affen für 35 $.
9. Nach diesem
Geschäft haben die Dorfbewohner nie mehr wieder einen von den zwei Männern
gesehen.
10. Nur die ganzen Affen waren wieder dort wo sie am Anfang
auch waren!
Habt ihr nun verstanden, um was es da eigentlich geht? ;-)
Willkommen an der Wall Street - das amerikanische, ökonomische Wunder!!! ************************************************************************************************************** Mein Erfahrungsbericht mit der Telekom.
Ich stelle es mal in die Rubrik "Humor" obwohl
es keine von mir erfundene Geschichte ist.
Von einem Freund hörte ich über eine kostengünstige Internet-Flat-Rate übers Festnetz der Telekom.
Kombi-Paket nannte sich das Ganze und klang wirklich
vernünftig für Leute wie mich, welche auf das Festnetz nicht verzichten wollen.
Zum Aktionspreis Preis von 19.90 gabs
da die Festnetzgrundgebühr und unbegrenzten Hi-Speed-Internetzugang.
Wirklich günstig!
Also schnell zur Onlineseite von telekom-austria.at
und die gute Online-Bestellung benützt und bestellt.
Ein paar Tage später war auch schon das Paket da. Gut,
dass ich einige Tage Urlaub hatte.
Software, Modem, Zugangsdaten, Installationsanleitung:
Alles perfekt und voll Freude gleich mal angefangen nach Handbuch zu
installieren.
ca. eine Stunde später war ich immer noch nicht online.
Nach Absolvierung der Fachhochschule für angewandte Informatik und jahrelanger
Anstellung im IT-Bereich, darf ich mich wohl zu Recht als Profi bezeichnen.
Also wird erst mal über das Problem geschlafen und am
nächsten Tag noch mal ganz von vorne angefangen;)
Nachdem nun auch am nächsten Tag nach einer Stunde
Installation an einem anderen PC die gewünschte Internet-Verbindung ausblieb,
wählte ich widerwillig die kostenlos angepriesene Service-Nummer.
Nach nur 5 Minuten in der Warteschleife wurde mir von
einer automatischen Stimme mitgeteilt, dass ich als nächster Anrufer verbunden
werde.
Nach weiteren 15 Minuten verlangte eines meiner Kinder an
Aufmerksamkeit und so verlegte ich den Anruf auf später.
Abends noch mal angerufen, wieder nur 5 Minuten mit der
Mitteilung, ich bin der Nächste. Meine Nerven hielten genau 30 weitere Minuten
durch, bis ich auflegte.
Also am nächsten Tag noch mal probiert - Hoppalla, ist ja Sonntag und die
Servicenummer nicht verfügbar.
Montag morgen wollte ich es dann
wissen: Zuerst kam wieder der obligatorische "nach 5 Minuten Hinweis"
dass man als Nächster drankomme.
Ich legte das Telefon auf Lautsprecher, machte mir
gemütlich Frühstück und wartete.
Tatsächlich meldete sich nach 40 Minuten eine freundliche
Dame, die mir wirklich sehr hilfreiche Tipps gab wie ich das Problem lösen
könnte. Mein Dank an diese kompetente Dame kam etwas voreilig.
Ich befolgte alle Ratschläge, trotzdem war es wegen der
nicht zu Stande gekommenen Online-Verbindung nötig, abends nochmals anzurufen.
Die 40 Minuten Wartezeit kam mir inzwischen gar nicht
mehr so schlimm vor und nun hatte ich einen freundlichen Herrn an der
Service-Hotline.
Ich: "Mein Zugang funktioniert nicht - ich komm
nicht in Netz"
Er: "Geben Sie mir bitte Ihre Zugangsdaten"
Ich sag ihm die Daten.
Er: "Einen Moment - Ihr Zugang ist noch nicht freigeschaltet."
Ich : " Hä?"
Er: "Es kann einige Wochen dauern bis der Zugang freigeschaltet ist"
Ich: "Wie weiß ich, dass der Zugang freigeschaltet wurde?"
Er:: "Versuchen Sie es
einfach alle paar Tage"
Ich:"...danke"
Tatsächlich war schon eine Woche später der Zugang
aktiviert und funktioniert tadellos.
Liebe Leute von der Telekom, bitte legt zukünftig einfach
einen Zettel in eure Paketsendung mit dem Hinweis,
dass der Zugang erst freigeschaltet
werden muss und macht einen Anruf beim Kunden oder schreibt ein mail, wenn dies
geschehen ist.
Für weitere Verbesserungsvorschläge stehe ich jederzeit
zur Verfügung!
...und jetzt WITZE:
Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften
Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert
fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob
der Platz jemandem gehöre.
"Nein", lautet
die Antwort. "Der Sitz ist leer" "Aber das ist unmöglich!
Wer in aller
Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem
größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt
dann den Sitz ungenutzt?" "Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte
mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht
gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben."
"Oh, das tut mir leid. Aber wollte niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle
mitkommen?"
Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein. Die sind alle auf der
Beerdigung."
Moses
kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu
verkünden:
"Also
Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten:
Die
gute ist: ich hab Ihn runter auf zehn.
Die
schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"
Adam
kommt mal wieder
etwas später vom Büro nach Hause. Meint Eva: Ich
werde das
Gefühl nicht los, daß du eine andere hast!" Darauf
Adam:
"Also ehrlich, Eva, du weißt genau, daß du die
einzige Frau
auf Erden bist!" Nachts im Halbschlafe verspürt Adam Evas
forschenden Finger auf seiner Brust. "Eva, Maus - was machst Du da?"
Sie, grantig: "Na was wohl, ich zähle Deine Rippen..."
Die
Tochter sitzt im
Zimmer und versucht ein Kreuzworträtsel zu lösen.
Plötzlich stockt sie und fragt ihren Papa: "Vati, Lebensende
mit
drei Buchstaben?" Vater: "Ehe".
Schluchzt
die
Verliebte: "Und zum Abschied schenkte er mir eine rote Rose und
flüsterte in mein Ohr: ´Wenn diese Rose
verblüht, dann
komme ich zurück.´" "Oh, wie romantisch", seufzt die
Freundin. "Von wegen, die Rose war aus Plastik!"
Ein
älteres
Ehepaar beobachtet im Park ein junges Liebespaar. Plötzlich
sagt
die Frau: "Paul, ich glaube, er will ihr einen Heiratsantrag machen.
Pfeif doch mal, damit er gewarnt ist!" Antwortet er:" Bei mir hat auch
keiner gepfiffen!"
Der
Ehemann liest
Zeitung, plötzlich sagt er malancholisch: "Die
größten
Esel heiraten die schönsten Frauen!" Seine Gattin
lächelt: "O
du Schmeichler!"
Geständnis
in der
Hochzeitsnacht: "Ich - ich habe Asthma" stottert die junge Frau.
Erleichtert atmet er auf: "Ein Glück, mein Schatz. Ich dachte
schon, Du pfeifst mich aus..."
Das
Medium spricht
gedehnt: "Jetzt sehe ich den Geist Ihrer Frau." Besucher erschrocken:
"Um Gottes willen! Was sagt sie denn?" "Nichts." "Dann ist es nicht
meine Frau..."
Mann
zu Frau: "Sie haben Beine wie ein Reh!" Sie: "So schön?" Er:
"So haarig..."
Nachtgebet
einer alten
Jungfer: "Lieber Gott, ich will ja nichts für mich, aber gib
meiner armen alten Mutter endlich einen schönen starken geilen
Schwiegersohn..."
Sie
danach: "Warum hast du jetzt eigentlich deine Frau betrogen?" Er: "Das
frage ich mich jetzt auch..."
Der
Kapellmeister
fordert vom Flügelhornisten solange, leiser zu spielen, bis
dieser
frustriert in der Generalprobe gar nicht mehr spielt. "Jetzt war es
schon ganz gut, in der Aufführung aber bitte noch
etwas
leiser!"
Der
kürzeste Musikerwitz?
Ein
Musiker geht an einer Kneipe vorbei.
In
den USA bleibt ein Autofahrer auf dem Highway in einem Stau stecken.
Stehende Kolonne.
Plötzlich
klopft jemand an das Seitenfenster. Er lässt die Scheibe
herunter und fragt: "Was ist los ?"
"Terroristen
haben
Präsident Bush entführt. Sie verlangen 10 Mio Dollar
Lösegeld, sonst werden sie ihn mit Benzin übergiessen
und
verbrennen."
"Aha",
erwidert der Autofahrer.
"Verstehen
Sie", wiederholt der Passant, "wir gehen nun von Auto zu Auto um zu
sammeln."
"Und
wieviel geben die Leute so im Durchschnitt?"
"Etwa
5 Liter ..."
Ein
Blinder sitzt am
Tresen in einer Bar, und schreit zum Barkeeper: "Hey, willst du einen
Blondinen-Witz hören?" In der Bar wird es
plötzlich
totenstill. Da sagt der Typ neben dem Blinden mit ruhiger Stimme:
"Es
gibt etwas, das du wissen solltest, bevor du deinen Witz
erzählst!! Der
Barkeeper
ist blond,.... der Rausschmeißer ist blond..... und ich bin
1,80
groß,
100 kg schwer, BLOND und habe den schwarzen Gürtel in Karate.
Außerdem
ist der Typ neben mir 1,90 groß, 120 kg schwer und ein blonder
Gewichtheber.
Der Typ zu deiner Rechten ist BLOND 2,00 m groß, 150 kg schwer
und
Wrestler. Jetzt denk noch mal ernsthaft darüber nach, ob du
immer noch
deinen
Witz erzählen willst??" - "Neee", sagt der Blinde, "nicht wenn
ich ihn
FÜNFMAL
erklären muss!
Auf
dem Einwohnermeldeamt:
Beamter:
"Sind sie sicher, dass sie ihre Tochter Claire nennen wollen, Frau
Grube?"
Ein
Deutscher, ein
bildhübsches Mädchen, ein Österreicher und
eine Nonne
sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich
fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht
funktioniert, ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige
und
als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Deutsche
schmerzverzerrt sein Gesicht. "Genau richtig" denkt die Nonne. "Der
Deutsche hat natürlich versucht, das Mädchen zu
begrapschen,
was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."..."Genau
richtig" denkt das hübsche Mädchen." Der Deutsche
wollte
natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat
unglücklicherweise
die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine
geschmiert."..."So ne Schweinerei" denkt der Deutsche. "Der
Österreicher hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit
probiert, das hübsche Mädchen zu begrapschen, hat
aber
unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht
wollte
und diese deshalb dem Österreicher eine schmieren wollte. Das
hat
der Sauhund gemerkt und sich geduckt, sodass ich den Schlag abbekommen
habe."....und der Österreicher denkt sich: im
nächsten Tunnel
hau ich dem Deutschen wieder auf die Fresse...
In
einem Ministerium
wurde ein neuer Mitarbeiter zum Aktenabstempeln gesucht und da bei
manchen Formularen bis zu zehn Stempel notwendig sind, war die
wesentlichste Qualifikation, daß der Bewerber bis 10
zählen
konnte.
Der
erste Bewerber
kommt herein, setzt sich, wird vom Personalleiter gefragt, ob er bis
zehn zählen könne. Darauf dieser:
"Selbstverständlich,10,9,8,7,5,4,3,2,1,0!"
"Schön
und gut, aber können Sie das nicht auch andersherum, so
richtig von 1 bis 10?"
"Nein,
weil ich war vorher bei der NASA, da haben wir immer so
gezählt und jetzt will ich nicht mehr umlernen"
"Nicht
geeignet - Auf Wiedersehen - Der Nächste bitte"
Der
zweite Bewerber auf die Frage, ob er den bis zehn zählen
könne: "Na klar, 1,3,5,7,9,10,8,6,4,2!"
"Ja,
aber können Sie denn nicht von 1 bis 10 zählen so wie
jeder andere auch?"
"Nein,
weil ich war
vorher bei der Post, da haben wir das immer so gemacht, die ungeraden
Hausnummern in die eine Richtung, die geraden Hausnummern am
Rückweg..."
"Danke,
wiedersehen, der Nächste!"
Personalleiter:
"Können Sie bis zehn zählen?"
3.Kandidat:
"Sicher, 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10."
"Toll,
wo haben Sie denn vorher gearbeitet?"
"Na,
bei der Lokalbahn."
"Bei
der Lokalbahn?
Also das überrascht mich wirklich. Sagen Sie nicht,
daß das
notwendig wäre, aber, können Sie auch noch weiter als
bis 10
zählen?"
"Na
klar, Bub, Dame, König, As!"
George
W. Bush besucht eine Grundschulklasse. Bobby steht auf und sagt: "Mr.
President, ich habe zwei Fragen an sie.
1.
Wieso sind sie Präsident ohne richtig gewählt worden
sein und
2.
Wieso wollen sie einen Krieg ohne einen richtigen Grund führen?
Bevor
Mr. Bush
antworten kann läutet die Glocke und es ist Schulpause, alle
Kinder verlassen den Raum. Nach der Pause steht Jimmy auf und sagt:
"Mr. President, ich habe 3 Fragen an sie.
1.
Wieso sind sie Präsident ohne richtig gewählt worden
sein?
2.
Wieso wollen sie einen Krieg ohne einen richtigen Grund führen?
3.
Wo ist Bobby?
Eine
ältere Dame
kommt zum Arzt und sagt: "Doktor, ich habe diese Blähungen,
obwohl
sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen
immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig
Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht
bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der
Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche
wieder."
Nach
einer Woche
erscheint sie erneut und sagt: "Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da
gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie immer noch leise sind,
sie
stinken fürchterlich!"
"Sehr
gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr
Gehör kümmern..."
Gehen
der Bauer und die
Bäuerin auf die Straße und es regnet. Auf einmal
schlägt ein Blitz 4 Meter neben der Bäuerin ein.
Schaut der
Bauer auf dem Himmel und sagt "nau".
Nach
10 Minuten schlägt der Blitz 2 Meter neben der
Bäuerin ein. Der Bauer schaut auf dem Himmel und sagt "nau"!
10
Minuten später schlägt der Blitz in die
Bäuerin ein. Der Bauer schaut auf dem Himmel und sagt "nau
also"
George
Bush hat einen
Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt,
wo
der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht was ich
machen
soll", sagt der
Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies
Zimmer übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle
gehörst,
müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier
ein paar
Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon
freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst, und Du darfst
entscheiden wen."
"Das
klingt gut", denkt sich George, und der Teufel öffnet den
ersten Raum.
Drinnen
sieht er Ronald
Reagan in einem riesigen Swimmingpool, ins Wasser eintauchen und wieder
auftauchen. Immer und immer wieder...
"Ach
nö", sagt George, "das ist nichts für mich.
Außerdem bin ich eh kein guter Schwimmer..."
Der
Teufel öffnet
die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller
Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und
immer wieder...
"Nein,
ich habe
Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich
tagein,
tagaus auf Felsen einzuhauen" sagt George.
Der
Teufel öffnet die dritte Tür.
Drinnen
liegt Bill
Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf
dem Boden.
Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten
kann.
George
traut seinen Augen nicht. "Na gut, das könnte ich tun", sagt
er und reibt sich die Hände.
Der
Teufel lächelt: "Ok, Monica, Du kannst gehen."
Der
italienische Winzer liegt im Sterben und läßt seine
Söhne um sich versammeln.
"Ich
verrate euch mein
größtes Geheimnis - Vino kann man auch aus
Weintrauben
herstellen", sagt er mit schwacher Stimme.
Einer
der Jungs, erschrocken:
"Ich
glaube, jetzt stirbt er. Er fantasiert schon..."
Nach
langem
Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau
überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald
erklärt er ihr dann, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und
wie
sie sich am besten versteckt. Weiterhin sagt er ihr, das es auf der
Jagd sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hin
zu begeben, weil derjenige seine Besitzansprüche darauf
erheben
kann, der als erster an dem Tier angelangt ist.
Gesagt,
getan.
Die
beiden verkriechen
sich jeweils in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit
hört
der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin,
um zu
sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiterer Entfernung
kann er sehen, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um
einen Kadaver herumstehen.
Als
er näher
herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, es ist IHR
HIRSCH,
ich sehe es ja ein! Darf ich mir aber wenigstens noch den Sattel
abnehmen?"
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