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GESCHICHTE:

1900 wurde Hackenbuch erstmals besiedelt. Ignaz Glaser begann zu dieser Zeit mit dem Bau der Glasfabrik Emmyhütte und einiger Arbeiterhäuser. Torfstecher wurden angeworben und diese Arbeiter samt Familien aus dem Sudetenland, Oberitalien und dem Mühlviertel bildeten den Grundstein des Ortes.

1903 bekam Hackenbuch eine eigene Schule, da der Schulweg durch das Moor nach Moosdorf für die Kinder viel zu gefährlich war. Diese wurde wegen zu geringer Schülerzahl 1977 geschlossen.

1902 bis 1916 wurde in Hackenbuch Hopfen angebaut.

1904 wurde das Leichenhaus errichtet, welches heute, mehrmals ausgebaut, als Kapelle dient.

1927 wurde die Glasfabrik geschlossen.

1935 wurde damit begonnen das Moor weiter zu entwässern um so Arbeit und bebaubares Land für die zur Armensiedlung gewordene Ortschaft Hackenbuch zu schaffen.

Ab 1940 wurde begonnen die Familien auszusiedeln, um aus dem kleinen Dorf ein Jagdgebiet für den Reichsjägermeister Hermann Göring zu errichten.

Gottseidank konnte dieses Vorhaben nicht mehr fertiggestellt werden und manche, bereits  zwangsumgesiedelte Familie, kam wieder zurück nach Hackenbuch.

Heute ist Hackenbuch ein Schmuckstück mitten im Ibmer Moor, mit einer Vielzahl an Vereinen. Dieses Vereinsleben prägt auch das Geschehen im Dorf. Insbesondere sind hier die Musikkapelle, die Feuerwehr und natürlich die ARGE Kultur zu erwähnen, die immer wieder zu Veranstaltungen der besonderen Art einladen.